Wie kommt unser Hund Akimo mit unserem süssen Prinz zurecht? Man muss ja zugeben dass Akimo nun seinen Thron mit einem kleinen Wurm :) teilen muss. Bisher würden wir sagen, macht unser Hund das prima. Es kommt mal vor das er unsere Aufmerksamkeit auf sich lenken möchte indem er zum Bsp. ein Handtuch aus der Küche klaut, demonstrativ und erwartungsvoll vor uns herumläuft. Meist sind wir dann intensiv mit unserem Baby beschäftigt. In solch einem Fall beachten wir ihn nicht weiter, er scheint zu wissen dass es weiter keinen Zweck hat und legt sich geduldig zu uns. Ist dann unser Prinz zufrieden und wir können ihn mal sich überlassen, was er inzwischen sehr gerne macht ist Akimo an der Reihe :) Wir achten darauf das er nicht zu kurz kommt. Nach wie vor spielen wir viel mit unserem Hund, gehen viel raus und Streicheleinheiten bekommt er gaaaaaaanz viel. Er ist ein toller Hund. Vor kurzem erst hatte ich meine Baby auf dem Schoß und habe mit ihm rumgealbert, Akimo gesellte sich zu uns legte seinen Kopf ebenfalls auf meinen Schoß. Das war ein schönes Bild. Mein Baby patschte freudig erregt auf sein Kopf, gelegentlich griff und zog er kräftig an seinem  Fell. Ich habe Akimo ganz genau beobachtet, aber er hat es sehr geduldig ertragen.  Er kommt auch so gerne zu Robin und leckt seine Hände sowie Füsse ab. Im Gesicht möchten wir es nicht und verbieten es ihm. Wir sind gespannt auf die Zeit in der Robin beginnt zu krabbeln. Wie wird Akimo da wohl reagieren?

Die Zeit vergeht so schnell, mein letzter Eintrag ist schon wieder länger als eine Woche her. Unser Kleiner verlangt aber auch eine ganze Menge ab. Uns war ja klar das er unser Leben komplett auf den Kopf stellen würde, doch das es so kommen würde hatte ich nicht erwartet. Ich habe mal gelesen dass von Grund auf ordentliche Menschen etwas schludriger werden und diese die es schon waren zu mehr Ordnung finden. Nun ich gehörte zu den Ordentlichen (mehr oder weniger :) ) nun ist es nicht mehr möglich dieser Ordnung nach zu gehen. Da wir sehr viele Tiere haben, dazu zählen Meerschweinchen, Vögel, Schildkröte, Fische und unser Hund ist es nötig mehr als einmal die Woche den Boden sauber zu halten. Mein Prinz hat jedoch etwas dagegen und beansprucht uns ganz für sich :)   Da heißt es mit klar kommen. Nun bin ich gerade dabei, nach 3 Monaten! eine Linie in den Alltag zu bekommen. Seit ca 3 Tagen funktioniert das auch ganz gut. Auch wenn ich gelegentlich gegen Abend meine 5 min habe und gar nicht mit mir zufrieden bin. Da muss ich sagen ist mein Mann sehr geduldig mit mir und lächelt darüber. Es liegt jeden Tag so viel an, jedoch bewerkstelligen kann ich das nicht alles, eine Sache nehm ich mir vor, so wie zum Bsp. heute endlich mal wieder an meinem Blog zu schreiben. Das kann ich nur wenn Baby für ca. eine Std. schläft und die ist gleich rum, gerade meldet er sich wieder. Jetzt schnell zu ende schreiben. Ich bin stolz auf unseren Sohn keine Frage. Also bis zum nächsten Mal, wann auch immer :)

Nach geschlagenen 10 Tagen kamen wir endlich nach Hause. Am liebsten hätten die Ärtze ihn noch länger da behalten da unser Sohn erst sein Geburtsgewicht oder aber die tägliche Trinkmenge schaffen sollte. Und da lag er immer ein wenig drunter. Aber wie kann mein Kleiner bei den ganzen Untersuchungen ungestört trinken, ständig wurde er gestört. Dann bekomme ich noch von den Schwestern zu hören das er Nachts ja besser trinken würde. Ja bin ich blöd?? Ist doch klar da kommen ja auch nicht laufend irgendwelche Ärtze die den Kleinen untersuchen. Am Tage hab ich dann mit einer meiner Lieblingsschwestern gesprochen und sie war der selben Ansicht dass wir das zuhause sicher schneller in Griff bekommen würden, hat ein gutes Wort eingelegt und schon durften wir nach Hause.

Ich hatte ja schon geschrieben wie der erste Tag zu Hause gewesen ist, gerade für unseren Hund. Wir waren sehr gespannt oder gar angespannt. Anfangs hat unser Kleiner ziemlich gebrüllt und da war halt keine Schwester mehr die wir fragen konnten. Da hieß es ausprobieren: ” Hast du Hunger, Bauchweh, bist du Müde oder sitzt die Luft im Bauch schief”. Naja irgendwann hat man dann tatsächlich den Dreh raus und ist etwas ruhiger. Ich muss sagen unser Prinz verwöhnt uns sehr. Er quängelt wirklich nur wenn er etwas braucht. Von getragen werden bis hinzu einer frischen Windel. Und Nachts schläft er seine 4 Stunden und das bis heute, gelegentlich sogar bis zu 6 Std. Mit dem Trinken funktioniert es auch hervorragend, er lässt sich seine “Behinderung” nicht anmerken und hat jetzt im Alter von fast 3 Monaten gute 6 Kilo!! Wir sind super stolz auf unseren Sonnenschein.

Oh mein Gott, ich wusste ja das es schlimm werden würde, aber so schlimm. Ich gab meinem Baby schon heulend einen gute Nachtkuss, verabschiedete mich bei der Nachtschwester und vergewisserte mich wo den unser Sohn die Nacht verbringt und das alles unter Tränen. Es war verdammt schwer, ich musste die ganze Zeit weinen, selbst das gute Essen meiner Mutter wollte mir nicht schmecken. Erst nach dem ich dort angerufen und mich vergewissert hatte wie es meinem Sohn geht ( es ging im prima) wurde ich ruhiger und ich konnte mit einem guten Gefühl im Bauch auf das neue Jahr anstossen.

Die Nacht zu Hause muss ich zugeben war sehr erholsam, keine ständig pippenden Monitore ( sie meldeten oft Fehlalarm), keine heulenden Babys und kein rumgetrampele der Nachtschwestern wenn sie schnell rennen mussten. Aber ein schlechtes Gewissen plagte mich  immer, so schnell es ging war ich wieder bei ihm.

Wenn ich nicht so sehr besorgt um mein Baby gewesen wäre dann hätte ich wohl schneller die Flucht ergriffen. Der Aufenthalt in der Kinderklinik insbesondere auf dieser Station war für mich als Mutter alles andere als angenehm. Klar die Ärzte der Klinik in der ich entbunden habe, haben mich “gewarnt”, dass sich hier keiner um MICH kümmern würde. Das war mir aber zu diesem Zeitpunkt völlig egal. Am Tage in denen mein Mann immer bei uns war ging es mir gut, der Kleine schlief noch recht viel und ich konnte meine Sorgen teilen oder auch mal entspannt etwas essen. Ja das mit dem Essen war da so eine Sache. Essen auf dem Zimmer war überhaupt nicht gestattet, ledigtlich trinken. Also wenn ich was essen wollte musste ich in einen seperaten Raum ohne Baby denn diese durften das Zimmer nicht verlassen. Fernseher gab es auch keine auch keinen Klingelknopf wie man es so kennt wenn man eine Schwester benötigt. So kam es nachts das mein Kleiner anfing zu schreien und ich nichts weiter machen konnte, als auf die Schwester zu warten. Alle Baby auf Station waren an Überwachungscomputer angeschlossen, diesen durfte ich selbst nicht abschalten. Wenn also mein Baby schrie, hieß es warten bis Hilfe kam. Das dauerte insbesondere Nachts lange. Dann musste ich noch warten bis die Nahrung für meinen Kleinen gerichtet und zu mir gebracht wurde. In dieser Zeit musste ich irgendwie mein vor Hunger schreiendes Baby beruhigen. Ich war so abhängig und so hilflos, es machte mich völlig fertig. Dazu kam dass ich ja erst entbunden hatte und nach zwei Tagen stellte sich bei mir der sogenannte Babyblues ein. Oh shit, da war alles zum heulen. Erst wie mein Mann wieder bei mir war ging es besser, doch ich hatte die ganze Zeit Angst vor der Nacht. Die ersten drei Nächte hatte ich immer die gleiche Schwester. Ihr schien alles so ziemlich egal zu sein und machte nur das nötigste. In der vierten Nacht kam Schwester Elke zu mir. Wow, ab da wusste ich es geht auch anders. Sie reagierte viel schneller und unterhielt sich auch gerne mit mir. Ich konnte mich ihr anvertrauen. Sie lies mich wissen dass sie die nächsten Nächte für meinen Sohn eingeteilt ist, was für eine Erleichterung. Elke sah auch wie schlecht es mir hier ging und fragte mich ob ich nicht ein paar Nächte bei meinem Mann zu Hause verbringen möchte. Denn in solch einem Zustand würde ich weder dem Baby noch mir helfen. Ich haderte lange mit mir, redete mit meinem Mann, meiner Mutter doch ich wusste auch ich muss neue Energie tanken. So kam es das ich abends nach dem der Kleine seelisch schlief die Klinik verlies und mit meinem Mann nach Hause fuhr…….

Nun lag ich da, allein im Krankenbett, völlig fertig mit den Nerven. Alles viel von mir ab, ich hab nur noch geheult. Zum Glück kam die Schwester die auch entbunden hatte zu mir und tröstete mich. Sie machte mir Mut und blieb so lange bei mir bis mein Mann endlich wieder zu mir kam. Später erzählte mir eine Schwester der Kinderklinik,dass mein Mann sich große Sorgen um mich gemacht hatte, so dass er schnell wieder zu mir ins Salem fuhr. Zusammen mit meinem Mann wurde ich auf ein neues Zimmer verlegt in dem wir uns etwas erholen konnten. Am Morgen lies ich es mir nicht nehmen, duschte wenn auch auf wackeligen Beinen und besuchte meinen Sohn in der Kinderklinik. Ich hatte Schmerzen konnte eigentlich kaum gehen, war doch die Entbindung erst ca. 8 Std her. Doch ich wollte zu meinem Sohn und das gab mir die nötige Kraft. Wie ich ihn dann endlich wieder in meine Arme schliessen konnte war all der Schmerz vergessen und ich war mir sicher, ich werde die nächsten Nächte bei meinem Baby verbringen….

LKG

Heute schreibe ich über die Momente nach der Geburt. Eines meiner schönsten Momente in meinem Leben, jedoch gemischt mit einem kleinen Schock…

Mit meinen letzten Kräften erblickte unser Sohn endlich das Licht der Welt. Es war geschafft, erschöpft jedoch glücklich wollte ich meinen Sohn in meine Arme schliessen. Doch die Hebammen zögerten einen Moment. Ich fragte sofort nach ob denn alles in Ordnung sei. Dann sagten sie mir dass unser Sohn eine Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte habe. Oh nein warum dass???In den ganzen Ultraschalluntersuchungen war nie etwas zu sehen…

Mein Mann schnitt die Nabelschnur durch dann konnte ich unser Baby endlich in die Arme schliessen. Unter Tränen schaute ich meinen Mann in die Augen, wollte wissen was er denkt….-ist er dennoch stolz, würde er seinen Sohn so lieben können, würde ich es können?? Ich hatte mir doch einen vollkommen Sohn vorgestellt, nun war da diese Spalte….

Aber was für eine Frage… Mein Mann küsste mich unseren Sohn und da sagte er : ” Ich bin so stolz auf dich, auf unseren Sohn!”. Ich war sowas von erleichtert. Völlig erschöpft genoss ich die Wärme die mein Baby ausstrahlte, ich schaute ihn nun genauer an, seine Spalte, seine Augen (noch wie einer kleiner Chinese :) ), seine Fingerchen – es war alles da, alles in Takt. Nun die Frage könnte ich das akzeptieren ??? JAAAAAAAAA ich kann!!!!! Er ist das wahre Wunder, so stark und lässte mir bzw. uns keine andere Wahl als in zu lieben. Kaum war er da zeigte er uns wie stark. Er schrie kräftig und suchte nach meiner Brust. Durch die Spalte war das Anlegen leider nicht möglich bzw. die Schwestern versuchten es nicht erst. Also gab ich ihn meinen kleinen Finger zu nuggeln und siehe da wie gierig und kräftig er saugte.

Die Schwestern untersuchten den Kleinen wie üblich, riefen jedoch Spezialisten der Kinderklinik. Unser Baby konnte leider nicht bei mir im “normalen” Zimmer bleiben er musste überwacht werden. Nach ca. zwei Stunde nach der Geburt holten sie unseren kleinen Sohn ab und zusammen mit meinem Mann brachten sie ihn in die Kinderklinik. Mein Mann wollte wissen wo er untergebracht wird.

Mein nächster Bericht wird davon handeln wie es mir mit dieser Situation nun ging, denn es kam ja alles anders wie es mir vorgestellt hatte…..

Es kam endlich der ersehnte Tag an dem unser Sohn endlich nach Hause durfte. Wir waren sehr aufgeregt jedoch freudig gespannt wie Akimo wohl reagieren würde. Wie immer begrüßte Akimo uns mit großer Freude. Mein Mann trug unseren Sohn im MaxiCosi, Akimo streckte seine Nase neugierig in die Höhe und wollte natürlich genauer wissen was sich da in Herrchens Armen befand. Vorsichtig zeigten wir Akimo das Baby, wir achteten sehr darauf das er nicht das Gesicht ableckte sondern nur an Händen und Füsschen schnupperte. Die erste Begegnung war schon mal gut geschafft. Was würde wohl der Tag bringen und die Nacht welche ja nun nicht mehr ruhig zugehen würde?

Wie der Kleine das erste mal weinte schaute Akimo richtig überrascht legte seinen Kopf schief und horchte woher dieses seltsame Geräusch kam. Zum lachen und so süüüüüß ist das gewesen. Zusammen mit mir lief er zum Kinderzimmer, vor der Tür blieb er stehen und ging auch nicht hinein. Ich glaube das haben wir gut hinbekommen :) Noch reagierte Akimo recht aufgeregt wenn wir uns um das Baby kümmerten. Doch wir liesen uns nicht aus der Ruhe bringen und reagierten nicht auf seine starken Aufforderungen. So haben wir auch zuvor immer reagiert wenn er uns penetrant zum Spiel aufforderte also keine neue Situation für Akimo. Er durfte jedoch immer dabei sein und auch schnuppern wenn der Kleine versorgt wurde. Mit der Zeit legte sich die Aufregung und jetzt ist er völlig entspannt wenn unser Kleiner sein Recht fordert. Wenn wir mit unserem Sohn kuscheln, kuscheln wir auch mit Akimo. Eine besondere Situation die wir alle sehr geniessen =)

Habt ihr so etwas oder ähnliches auch erlebt, wie sind eure Erfahrungen?

Mein Blog heißt ja bekanntlich BabyHund-HundBaby und das nicht einfach so. Denn seit nun fast schon 4 Jahren lebt unser Rüde Akimo bei uns. Als Welpe haben wir ihn erhalten und bisher eine sehr schöne Zeit mit ihm verbracht. So soll es auch mit Baby bleiben!

Akimo ist ein “LabraSenn” sprich eine Mischung aus Labrador und Berner Senne. Ich habe damals gezielt solch eine Rasse gesucht, reinrassig kam für mich nicht in Frage. Beide Rassen zeichnen Gutmütigkeit und Kinderfreundlichkeit aus. Natürlich spielt auch hier gute Erziehung eine große Rolle. Wir wussten bei der Suche schon das wir Kinder haben wollen. Bisher zeigte sich Akimo Kindern gegenüber immer sehr freundlich und geduldig, schon zu sehr geduldig so das wir ihn vor so manchen Kinderhänden “schützen” mussten. Irgendwann ist selbst die größte Geduld eines Hundes ausgeschöpft und wir wissen ja was so ein Hundebiss anrichten kann, soweit wollen wir es nicht kommen lassen.

Ca. 3 Monate vor errechnetem Geburtstermin haben wir dann das Kinderzimmer renoviert. Ab diesem Zeitpunkt hieß es dann für Akimo : “Hier darf ich nicht mehr rein”!. Wir wollten hiermit verhindern das er diese neue Situation mit dem Baby in Verbindung bringt und dann womöglich eifersüchtig reagieren könnte.

Wie dann unser kleiner Sohn auf die Welt kam habe ich jeden Tag eine Windel mit nach Hause gegeben. Er schnupperte immer sehr aufgeregt daran….

In der Klinik angekommen fing es an mit den Untersuchungen. Muttermund, Gebärmutterhals, Wehen, Puls und Herzschlag des Kleinen sowie letzter Ultraschall. Da vermuteten sie ein Gewicht von ca. 3300 Gramm +/- 200 Gramm.

Mein Mann machte noch Scherze mit der Dauer einer Erstgeburt. Sowas zwischen 8 und 14 Std. Nach 14 Std. hatte sich noch immer nicht all zu viel getan, wir liefen auf und ab schauten uns die Klinik an so weit ich konnte, immerhin hatte ich fast alle 5-8 Min. Wehen die ganze Zeit über. Irgendwann zur Entspannung bin ich in die Wanne mit der Hoffnung es würde die Geburt voran treiben. War leider nichts. Die Kraft lies langsam nach und die Schmerzen nahmen zu. Der Vorbereitungskurs zeigte Wirkung-ich wusste wie ich einigermassen mit den Wehen Atmen und was gegen die Schmerzen nehmen konnte. Eine PDA von Beginn an wollte ich nicht. Ich versuchte es mit Zäpfchen, dann eine Spritze die es ein weing erleichtern sollte, einen Tropf und dann nach mehr als 14 std. verlangte ich die PDA. Ich hatte nun kaum noch Kraft und zitterte vor Anstrengung am ganzen Leib. Von meiner Hebamme bekam ich schon Wochen vorher den Aufklärungsbogen der PDA und wusste was es für Nebenwirkungen haben kann. Auch die zuständige Ärztin klärte mich auf. Ich stimmte dem zu und warte schon fast sehnsüchtig auf die Erlösung. Natürlich hatte ich ein wenig Angst. Doch ich wollte bei Sinnen meinen Sohn zur Welt bringen. Die Erlösung trat dann schnell ein und so konnte ich mich zwischen den Wehen ein wenig ausruhen. Schnell danach ist die Fruchtblase geplatzt. Wir hatten Hoffnung das es nun schnell gehen würde. Weit gefehlt es dauerte noch gute 4 std nach Blasensprung und der Kleine erblickte endlich das Licht der Welt. Nach 21 Stunden konnten wir ihn endlich in den Armen halten. Mein Mann schnitt die Nabelschnur durch. Die ganze Zeit über war mein Mann bei mir hielt meine Hand spendete mir Halt und Trost. Ich danke dir hierfür und werde nie vergessen was du für mich getan hast!